Familien-App mit Datenschutz: Datenbank in Zürich, keine Werbung, keine Dienste von Dritten

Beeside Ratgeber · aktualisiert Oktober 2026

In einer Familien-App stehen Arzttermine, Kindernamen, Adressen und manchmal Passwörter. Darum lohnt sich ein Blick darauf, wo diese Daten liegen und wer sie sieht.

Fünf Fragen an jede Familien-App

  • Wo liegt die Datenbank?
  • Gibt es Werbung oder Analyse-Dienste von Dritten?
  • Wer verdient woran: am Abo oder an euren Daten?
  • Könnt ihr eure Daten exportieren und das Konto selbst löschen?
  • Sind Passwörter Ende-zu-Ende verschlüsselt?

So hält es Beeside

  • Die Datenbank liegt in Zürich, Schweiz.
  • Keine Werbung, keine Analyse- oder Absturzdienste von Dritten, kein Verkauf von Daten.
  • Beeside finanziert sich über das Abo.
  • Export aller eigenen Daten als Datei und Konto löschen geht in den Einstellungen, ohne Formular.
  • Der Schlüsselbund ist Ende-zu-Ende verschlüsselt.
  • Wie gut das Einrichten klappt, misst Beeside selbst, mit einer zufälligen Kennung der Installation, die weder mit dem Konto noch mit der Familie verknüpft ist.

Was trotzdem ins Ausland geht

Ehrlich gesagt: Einige Dienstleister arbeiten ausserhalb der Schweiz, etwa für das Hosting der Website, den Versand der Anmeldecodes und die KI der Schnellerfassung. Welche das sind und wofür, steht vollständig in der Datenschutzerklärung. Die Server-KI lässt sich ausschalten.

Häufige Fragen

Wo liegen unsere Daten?

Die Datenbank von Beeside liegt in Zürich. Welche Dienstleister im Ausland was bearbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.

Kann ich alle Daten mitnehmen?

Ja. In den Einstellungen exportiert ihr alles als Datei, auch ohne laufendes Abo.

Beeside für eure Familie

Beeside kommt bald in den App Store und zu Google Play. Tragt euch ein, wir schreiben euch zum Start.